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Einigungsstelle vermeiden: klare Moderation für tragfähige Lösungen

Wenn Gespräche nur noch in Positionspapieren stattfinden, ist die Einigungsstelle oft nur noch eine Frage der Zeit. Genau dort setze ich an: strukturierte Deeskalation, klare Verhandlungslogik, tragfähige Vereinbarungen.

1. Klare Lage in 48h

Stakeholder, rote Linien, echte Deal-Breaker, juristische Risiken – ohne politische Nebelkerzen.

2. Verhandlung neu aufsetzen

Agenda, Taktung, Dokumentation und Entscheidungslogik werden auf Ergebnisfähigkeit getrimmt.

3. Vereinbarung finalisieren

Klare Formulierung, klare Verantwortlichkeiten, Umsetzungsplan und Review-Termin.

Die 6 Standards, die jede Eskalation brechen

  • Single Source of Truth: Eine gemeinsame Faktenbasis für beide Seiten.
  • Verhandlungstakt statt Endlosrunde: Feste Sequenz mit Entscheidungen pro Termin.
  • Red-Line-Protokoll: Was ist absolut unverhandelbar – und was nur Symbolik?
  • Juristische Reality Checks: Früh klären, was rechtlich tragfähig ist.
  • Entscheider am Tisch: Keine Stellvertreter-Verhandlungen ohne Mandat.
  • Schriftliche Schlussfassung: Keine offenen Flanken nach dem Handschlag.

Wann du frühzeitig handeln solltest

  • Kommunikation läuft nur noch über Anwälte.
  • Termine enden ohne greifbaren Fortschritt.
  • Projekt-/Tool-Rollout hängt wegen Mitbestimmung.
  • Interne Stimmung kippt in Lagerdenken.
  • Einigungsstelle wird bereits „als Drohung“ geführt.
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FAQ – kurz und hart

Was kostet es?
Fast immer weniger als Einigungsstelle + Folgekosten durch Stillstand.

Wie schnell kann es starten?
In akuten Fällen innerhalb von 48 Stunden.

Ist das neutral?
Ja. Neutral in der Moderation, klar im Ergebnisfokus.

Nächster Schritt

15 Minuten Lage-Check. Danach weißt du, welche Verhandlungsschritte sinnvoll sind.

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Hinweis: Moderation/Mediation – keine Rechtsberatung, keine anwaltliche Vertretung, keine rechtsverbindlichen Entscheidungen.